Berichte aus der Fraktion
Hier berichten wir über aktuelle Themen aus unserer Fraktion
Hier finden Sie unsere Anträge und Anfragen im Ortschaftsrat, seit dem Jahre 2019
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*** Update 25.07.2025 ***
Radwegbau verschiebt sich
Nach Mitteilung des RP verschiebt sich der Beginn der Baumaßnahmen für den Radweg. Es werden Planänderungen zur Hangsicherung angeführt. Weitere Mitteilungen und Informationen sollen folgen.
*** Update 22.02.2025 ***
JA zu Radweg an der L 623
Unterstützen Sie die Radwegplanung zwischen Grünwettersbach und Wolfartsweier
Aktuell wird im Internet eine Online-Petition „Für einen sicheren und ökologischen Radweg zwischen Grünwettersbach und Wolfartsweier“ geworben. Auf den ersten Blick wirkt die Überschrift positiv. Setzt man sich dann aber einmal genauer mit den Argumenten des Initiators der Petition in deren Begründung auseinander, erkennt man schnell, dass hier gegen den Radweg gestimmt wird, der nach jahrzehntelanger Planung kurz vor dem Baubeginn steht.
Wir bitten Sie daher, die Petition NICHT zu unterschreiben, da dies als Zustimmung zu den bestehenden Planungen gewertet wird.
Wer die Planungshistorie des gemeinsamen Fuß- und Radwegs zwischen Grünwettersbach und Wolfartsweier verfolgt hat, kann den Planern mit Sicherheit eines nicht vorwerfen: Dass sie unüberlegt gehandelt haben. Nach rund 20 Jahren intensiver Diskussionen wurden von den Fachämtern zahlreiche Trassenführungen geprüft und zum Teil auch konkret geplant. Aus verkehrsrechtlichen und naturschutzrechtlichen Gründen mussten viele dieser Entwürfe jedoch (zu Recht) wieder verworfen werden. Bei der Planung stellte es sich als besondere Herausforderung dar, verkehrsrechtlichen Vorgaben mit naturschutzrechtlichen Anforderungen in Einklang zu bringen. Nach umfassender Prüfung und Planung wurde schließlich eine Lösung erarbeitet, die sämtliche widerstreitenden Interessen berücksichtigt und harmonisiert: Den bestehenden Gehweg entlang der L623 zu verbreitern.
Nicht nur unsere Fraktion, sondern der gesamte Ortschaftsrat Wettersbach setzt sich seit vielen Jahren für eine Mobilitätswende ein. Dies umfasst die Verbesserung des öffentlichen Nahverkehrs, den Ausbau von Carsharing-Angeboten sowie den Bau von Radwegen in unseren Bergdörfern. Diese Maßnahmen sind Teil des Naturschutzes, bringen jedoch auch Konflikte mit sich, die Kompromisse erfordern.
In der Begründung der Petition wird ohne nähere Erläuterung die pauschale Behauptung aufgestellt, die von dem Regierungspräsidium geplante Verbreiterung des Gehwegs wäre weder umweltverträglich, noch stelle sie in punkto Sicherheit eine Verbesserung für Radfahrer dar. Beides ist nachweislich falsch!
Richtig ist, dass es für eine Verbreiterung des bestehenden Gehwegs erforderlich ist, den bestehenden Hang zurück zu verlagern. Hierzu wurde von den Planern das nachhaltige Verfahren „bewehrte Erde“ entwickelt (siehe hierzu unten unsere weiteren Updates zu der Planung des Radwegs). Dieses Verfahren stellt sicher, dass der charakteristische Schluchtcharakter des Wetterbachtals erhalten bleibt. Darüber hinaus werden ökologische Belange berücksichtigt, wie etwa der Erhalt des Lebensraums des Feuersalamanders.
Für die Realisierung dieses nachhaltigen Verfahrens nehmen die Planer zum Zweck des Naturschutzes ausdrücklich eine längere Bauzeit, größeren Erdbewegungen und auch höhere Kosten in Kauf. Hohe Betonwände, wie sie etwa beim Radweg nach Hohenwettersbach erforderlich und eingesetzt wurden, werden durch das Verfahren „bewehrte Erde“ vermieden. U.a. aus diesem Grund hat sich der Ortschaftsrat Wettersbach einstimmig für diese Planungen ausgesprochen.
Aus welchem Grund der geplante gemeinsame Fuß- und Radweg keine Verbesserung für die Sicherheit der Radfahrer darstellen soll, wird in der Begründung der Petition nicht erläutert. Für uns ist dieses Argument in keiner Weise nachvollziehbar, sondern dient offensichtlich ausschließlich der Stimmungsmache. Selbstverständlich wird durch die Verbreiterung des Wegs auf 3,00 Meter + Sicherheitstrennstreifen von weiteren 1,15 Meter sichergestellt, dass Radler sowohl aus Grünwettersbach als auch aus Wolfartsweier kommend, den Weg befahren können. Diese Breite entspricht zudem den Vorschriften der Straßenverkehrsordnung.
Wir wollen zudem nicht unerwähnt lassen, dass der Initiator der Petition jederzeit die Möglichkeit hatte, seine Argumente mit Mitgliedern des Ortschaftsrates Wettersbach auszutauschen und seine Verbesserungsvorschläge zu diskutieren.
Da es sich um eine Landstraße handelt, ist das Land Baden-Württemberg, vertreten durch das Regierungspräsidium, Bauherr und Kostenträger der Maßnahme. Erste Baumaßnahmen können und sollen bereits in diesem Jahr beginnen.
Wir unterstützen ausdrücklich die derzeitige Planung des gemeinsamen Fuß- und Radwegs und setzen uns dafür ein, dass der Bau noch in diesem Jahr beginnen kann.
Ihre CDU/FW Ortschaftsratsfraktion Wettersbach
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Weiterlesen: Radweg Grünwettersbach - Wolfartsweier: Eine unendliche Geschichte
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Frohe Weihnachtsfeiertage und ein gutes neues Jahr 2025
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
liebe Freunde der CDU und der Freien Wähler Wettersbach,
die CDU/FW-Ortschaftsratsfraktion Wettersbach wünscht Ihnen eine besinnliche Adventszeit, ein frohes Weihnachtsfest und alles Gute zum Jahreswechsel.
Zum Jahresende möchten wir Ihnen herzlich für Ihre Unterstützung und die vertrauensvolle Zusammenarbeit danken. Ein besonderer Dank gilt auch all den ehrenamtlich Engagierten in unseren Vereinen und Organisationen. Ihr Einsatz prägt das Leben und die Gemeinschaft in unseren Stadtteilen maßgeblich. Unser Dank geht ebenso an die Ortsverwaltung Wettersbach und den Bauhof Wettersbach für ihre wertvolle Arbeit in dieser finanziell schwierigen Zeit.
Wir freuen uns darauf, auch im kommenden Jahr wieder persönlich mit den Bürgerinnen und Bürgern von Palmbach und Grünwettersbach ins Gespräch zu kommen. Unser Ziel ist es, durch Anträge und politisches Engagement weiterhin die Wünsche und Anliegen der Bevölkerung zu unterstützen und unsere Stadtteile zum Wohle aller zu gestalten.
Wir wünschen Ihnen eine gesegnete, schöne und besinnliche Weihnachtszeit. Für das Jahr 2025 wünschen wir Ihnen viel Glück und vor allem Gesundheit und Zufriedenheit.
Ihre CDU/Freie Wähler-Ortschaftsratsfraktion Wettersbach
Marcus Brenk, Harald Ehrler, Alexandra Jourdan, Roland Jourdan, Marianne Köpfler, Jonas Schaufelberger sowie Stadtrat Tilman Pfannkuch
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Wir setzen uns für den Erhalt der Grundschul-Radfahrausbildung in unseren Bergdörfern ein
In den letzten Tagen wurde bekannt, dass der Betrieb der mobilen Jugendverkehrsschule 1 der Verkehrswacht eingestellt werden soll. Dies würde die Grundschul-Radfahrausbildung in der Heinz-Barth-Grundschule Wettersbach und in den anderen Bergdörfern betreffen. Hier finden seit vielen Jahren die Fahrradausbildungen der "Kleinen" in den jeweiligen Schulhöfen statt.
Wir setzen uns für den Erhalt der Grundschul-Radfahrausbildung in den Bergdörfern an den örtlichen Grundschulen ein. Den erheblicher Unterrichtsausfall aufgrund der Transferzeiten zu einer zentralen Jugendverkehrsschule halten wir für nicht vertretbar. Seit vielen Jahren erhalten die Grundschulkinder der Karlsruher Bergdörfer ihre Radfahrausbildung auf den Schulhöfen der Heinz-Barth-Schule in Grünwettersbach oder der Grundschule in Stupferich. Zu diesem Zweck betreibt die für den Stadt- und Landkreis zuständige Verkehrswacht die mobile Jugendverkehrsschule 1 und gestaltet den jeweiligen Schulhof durch mitgebrachte Verkehrsschilder usw. jeweils zu einem mobilen Verkehrsübungsplatz um.
Weiterhin Radfahrausbildung in der Heinz-Barth-Schule Wettersbach
Die Fahrrradausbildung der Grundschulkinder müsste dann künftig an einer der stationären Verkehrsschulen in Ettlingen oder in der Waldstadt bzw. am Engländerplatz erfolgen. Zweifelsohne sind die stationären Verkehrsschulen besser ausgestattet als die mobile Jugendverkehrsschule 1. Dennoch sind wir als CDU/FW-Ortschaftsratsfraktion der festen Überzeugung, dass die Grundschulkinder ihre Ausbildung genau dort erhalten sollten, wo sie auch ihren Alltag bestreiten: d. h. auf dem Weg zur Schule oder im Wohnquartier.
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Weiterlesen: Grundschul-Radfahrausbildung muss vor Ort bleiben!
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CDU/FW-Fraktion stellt PV-Antrag im Ortschaftsrat
Einen Antrag für die schnelle Verwirklichung von Photovoltaik-Freiflächenanlagen hat die CDU/FW-Fraktion im Ortschaftsrat Wettersbach gestellt. Aus Sicht der CDU/FW-Ortschaftsratsfraktion sind PV-Freiflächenanlagen aus mehreren Gründen ein besonders wichtiger Baustein zur Sicherstellung der Energiewende: Durch den Ausbau erneuerbarer Energien wird die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen verringert und damit ein Beitrag zum Klimaschutz geleistet. Zudem schafft die Solarenergieproduktion Arbeitsplätze und fördert die lokale Wirtschaft, während gleichzeitig die Energiekosten gesenkt und die regionale Energieversorgung gestärkt werden.
Der Fraktionsvorsitzende Roland Jourdan betont, dass sich entlang der Autobahn zwischen Grünwettersbach und Palmbach der Strombedarf der Haushalte in Wettersbach rechnerisch zu rund 60 Prozent decken ließe. Die Wettersbacher CDU/FW-Fraktion setzt dabei auf zwei Projekte: eine Freiflächenanlage und den Bau von PV-Anlagen am Fuße der Südseite des südlichen Lärmschutzwalls entlang der A 8. Die Realisierung am Fuße des Lärmschutzwalls hat den besonderen Vorteil, dass ein weiteres PV-Potential erschlossen wird, ohne dabei wertvolle landwirtschaftliche Flächen in Anspruch nehmen zu müssen. Bei einer Freiflächenanlage mit Solarthermie wäre auch der Aufbau einer Wärmenahversorgung für das zukünftige, in der Nachbarschaft liegende Grünwettersbacher Neubaugebiet möglich.
Stadtrat Tilman Pfannkuch ergänzt für die CDU-Gemeinderatsfraktion: „In ganz Karlsruhe wird der Strombedarf weiter steigen. Das liegt unter anderem am kontinuierlichen Zubau von Wärmepumpen in Ein- und Mehrfamilienhäusern. Außerdem rollen immer mehr E-Autos über Karlsruher Straßen. All das setzt zusätzliche Kapazitäten bei der Stromerzeugung voraus. Strom aus Sonnenergie ist dabei ein wesentlicher Baustein. Aus diesem Grund stehen wir als CDU-Gemeinderatsfraktion voll und ganz hinter dem Antrag unserer Kolleginnen und Kollegen aus dem Wettersbacher Ortschaftsrat.“
Bereits im Sommer 2023 besuchte die CDU/FW-Ortschaftratsfraktion das Forschungsprojekt Wind- und Solarenergie im Fraunhofer Institut für Chemische Technologie (ICT) in Pfinztal - Berghausen, um sich zum aktuellen Stand der Forschungsprojekte zu informieren. Die CDU/FW-Fraktion legt besonderen Wert auf die Prüfung, ob und wie die Anlagen durch Bürgerenergiegesellschaften betrieben werden können. Diese ermöglichen Bürgerinnen und Bürgern eine aktive Beteiligung an der Energiewende und fördern damit die Demokratisierung der Energieversorgung. Der Antrag soll in der kommenden Sitzung des Wettersbacher Ortschaftsrates beraten werden.
Hier können Sie den CDU/FW-Antrag nachlesen.
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Weiterlesen: PV-Anlagen können größten Teil der Wettersbacher Stromversorgung decken
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CDU-Gemeinderatsfraktion stärkt Bürgerinteressen den Rücken
„Unsere Initiative war erfolgreich. Künftig entscheidet der Gemeinderat, ob und wenn städtische Flächen eines Tages einmal zur Errichtung von Windenergieanlagen verpachtet werden sollen“, eröffnet Fraktionsvorsitzender Detlef Hofmann. „Das sind beruhigende Nachrichten.“
„Ohne unseren Änderungsantrag hätte der Gemeinderat kein Mitspracherecht mehr gehabt, sobald der Regionalplan in Kraft getreten sein wird“, kommentiert Stadtrat Tilman Pfannkuch. „Doch genau das war uns als CDU-Fraktion wichtig, da insbesondere beim Thema Windkraft unterschiedlichste Interessen aufeinanderprallen. Das zeigt etwa die Diskussion um das geplante Vorranggebiet zwischen Wolfartsweier, Bergwald und Grünwettersbach. Zum einen ist die Topographie in dem Waldgebiet höchst anspruchsvoll, da in der Hanglage neben den Windenergieanlagen auch Zufahrtswege und eine entsprechende Leitungsinfrastruktur angelegt werden müssten. Zum anderen haben Anwohnerinnen und Anwohner berechtigte Sorgen geäußert, wenn es um mögliche Eingriffe in das Landschaftsbild geht. Über all diese Dinge lässt es sich auf Ebene des Gemeinderats gut beraten.“
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Wahl zum Ortschaftsrat Wettersbach am 09.06.2024
Liebe Freunde und Unterstützer der Freien Wähler Wettersbach,
die Kommunalwahlen werfen ihre Schatten voraus. Seit 1972 bilden wir als parteilose und unabhängige Wettersbacher Bürger eine Fraktionsgemeinschaft mit der CDU Wettersbach. Auch weiterhin möchten wir uns für die Palmbacher und Grünwettersbacher Bürger einbringen und gemeinsam die nächsten Jahre gestalten. Die gute Vernetzung mit einer großen Stadtratsfraktion ist für eine erfolgreiche politische Arbeit in Wettersbach von Vorteil.
Auch für die Wahl zum Ortschaftsrat am 09.06.2024 haben wir wieder eine gemeinsame Wahlliste von CDU und Freien Wählern aufgestellt. Auf der Wahlliste besteht auch 16 Kandidatinnen und Kandidaten, stehen neun Kandidaten von der CDU und sieben Kandidaten von den Freien Wählern zur Wahl.
Für weitere Fragen steht Ihnen Herr Roland Jourdan, Tel. 0151-75012445, E-Mail:
Freie Wähler über 77 Jahren durchgehend in Verantwortung
Wir werden oft gefragt: Wer sind die „Freien Wähler Wettersbach“? Daher wollen wir hier einen kurzen geschichtlichen Rückblick geben.
Wir, die "Freie Wähler Wettersbach" sind eine „nicht mitgliedschaftlich organisierte Wählervereinigung“, mit kommunalpolitisch engagierten Einwohnern, die der CDU Wettersbach nahestehen. Auch wenn uns andere Wählergemeinschaften im Ort als "eher untypische Listengemeinschaft" bezeichnen, so können wir auf über 77 Jahre Verantwortung im Ort und seit 1972 auf eine zwischenzeitlich über 50-jährige überaus erfolgreiche gemeinsame Arbeit mit der CDU Wettersbach im Gemeinderat Wettersbach und später im Ortschaftsrat zurückblicken. Auch weiterhin wollen wir uns gemeinsam für die Wettersbacher Bürger einbringen.
Die Freien Wähler Wettersbach sind zurzeit mit einem Vertreter im Wettersbacher Ortschaftsrat vertreten. Es ist dies Roland Jourdan, als Fraktionsvorsitzender der CDU/FW-Fraktion. Nach dem Wahlergebnis im Jahre 2019 ist als nächste Nachrücker mit André Schramm ein Freier Wähler gesetzt. Zum Kommunalwahlergebnis 2019.
Für weitere Fragen steht Ihnen Herr Roland Jourdan, Tel. 0151-7501 2445, E-Mail:
Geschichtliches - Rückblick
Freie Wähler seit dem Jahre 1947 in Palmbach
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Die CDU/FW-Ortschaftsratsfraktion und der CDU-Ortsverband laden zum CDU/FW-Treff mit dem Thema „Öffentlicher Personennahverkehr“ am Donnerstag, 14. März 2024 um 19.30 Uhr in die Waldenserschänke in Palmbach ein.
Im Rahmen der Veranstaltung wollen wir gerne mit Ihnen über die Qualität des ÖPNV in unseren Karlsruher Bergdörfern diskutieren. Hierbei ist aus Sicht der CDU/FW-Ortschaftsratsfraktion insbesondere die Beantwortung der folgenden Fragen wichtig:
- "Welche Kriterien muss der ÖPNV in unserer Region künftig erfüllen, damit mehr Berufspendler gerne auf ihr Auto verzichten und in Bus oder Bahn umsteigen?“.
- Wo bestehen Versorgungslücken oder -engpässe?
- Sind bestehende Verbindungen möglicherweise unattraktiv und falls ja, aus welchen Gründen?
- Welche Gemeinden sind mit dem ÖPNV nicht oder nur schlecht erreichbar?
- Wo muss für Berufspendler nachgelegt werden?
- Bestehen ausreichende P+R-Parkplätze idealerweise mit Ladeinfrastruktur für Elektroautos, so dass Berufspendler ihr Fahrzeug abstellen können?
- Können fahrerlose Shuttles die Lücke auf der letzten Meile zwischen Haustür und Haltestelle schließen?
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Weiterlesen: Einladung zum Themenabend "ÖPNV der Zukunft in den Karlsruher Bergdörfern"




