Wettersbach

  • "ÖPNV der Zukunft" in den Karlsruher Höhenstadtteilen

    CDU/FW-Ortschaftsratsfraktion Wettersbach unterstützt bessere ÖPNV-Verbindungen zur Erreichung der Verkehrswende

    Höhere Fahrgastzahlen können nur durch bessere ÖPNV-Angebote bewirkt werden. Neue und bessere Busverbindungen in die Karlsruher Innenstadt, zum Bahnhof Durlach und nach Ettlingen sowie zur S5/S51 Richtung Pforzheimsind sinnvolle Ergänzungen.

    - Update 22,03.2022:Antrag im Ortschaftsrat: Verknüpfung mit MyShuttle
    - Update 02.02.2022:
    Fotos zu den Linienänderungen am 12.12.2021 aktualisiert
    - Update 25.12.2021: Luftlinien-App und Homezone-App: Neue Onlinefahrpreise in unserer Region
    - Update 12.12.2021: Änderungen zum 12.12.2021 eingearbeitet
    - Update 31.10.2021:
    Neue Nachtlinien (nightliner) ab 12.12.2021
    - Update 02.10.2021: 365 Euro Jugendticket für B-W wird März 2023 eingeführt
    - Update 24.08.2021: Anbindung des P+M-Parkplatzes A8 Karlsbad an den ÖPNV

    Aktuelle Berichte:


    Wir haben uns ausführlich mit dem Thema ÖPNV befasst und kurzfristige sowie langfristige Ziele formuliert.  

     

    Hier die Kurzfassung unseres ÖPNV-Konzeptes:

    Als wir in den Jahren 2019 und 2020 unser erstes Nahverkehrskonzept zusammengestellt haben, lautete unsere Fragestellung:

    „Wie muss ein zukünftiger ÖPNV in unserer Region aufgestellt sein, damit Autofahrer gerne in Bus und Bahn umsteigen?“

    Im Jahre 2022 müssen wir uns wegen der Corona-Krise folgende zusätzliche Frage stellen:

    „Was muss der ÖPNV bieten, um dieverlorengegangenen Fahrgäste zurückzugewinnen und um das Ziel zu erreichen, die Fahrgastzahlen zu verdoppeln?

    Unser Standpunkt:

    • Das "Versuchslabor 9-Euro-Karte" zeigt, dass der Nah- und Regionalverkehr für die Verkehrswende noch nicht vorbereitet ist. Um die Fahrgastzahlen zu steigern, müssen das Angebot und die Qualität des Nah- und Regionalverkehr massiv ausgebaut werden. Auch für Berufspendlern müssen passende ÖPNV-Bus-Verbindungen angeboten werden.
    • Der Bund und das Land Baden-Württemberg streben eine Verdoppelung der Fahrgastzahlen bis 2030 (Bezugsjahr 2010) und einen massiven Ausbau des ÖPNV an. Hierzu soll die neue Mobilitätsgarantie (Nahverkehrs-Garantie) ein neuer Mindeststandard für den ÖPNV in Baden-Württemberg werden.
    • Wir freuen uns, dass die Grün-Schwarze-Landesregierung ab März 2023 ein 365-Euro-Jugend-Ticket "Für 365 Euro im Jahr 365 Tage fahren" einführt. Für einen Euro am Tag können dann Jugendliche bis 21 Jahre, sowie Schüler, Azubis, Studenten und Freiwilligendienstleistende bis 27 Jahre alle Busse und Bahnen in ganz Baden-Württemberg nutzen.
    • Wir unterstützen die Ziele des am 28.04.2020 vom Karlsruher Gemeinderat beschlossene Klimaschutzkonzept, bei dem unter anderem zur Erreichung der Klimaziele, die Fahrgastzahlen im ÖPNV auch in Karlsruhe verdoppelt werden sollen. Dies entlastet auch die Verkehrszunahme mit den zukünftigen Neubaugebieten in den Höhenstadtteilen.
    • Bessere und neue Busverbindungen müssen auch in Karlsruhe gefördert werden.
    • Die hierfür erforderlichen Finanzmittel werden die Finanzkraft der Kommunen (besonders auch von Karlsruhe) übersteigen. Zur Verwirklichung dieser Ziele müssen vom Bund und vom Land die benötigten Gelder zur Verfügung gestellt werden. Mit Antworten des KVV zu früheren Anträgen, wie "das ist wegen Sparzwängen nicht möglich" oder „das kostet viel Geld und rechnet sich nicht“ können wir die gesteckten Ziele nicht erreichen.
    • Trotz der Corona-Krise wollen wir bei den ÖPNV-Planungen langfristig denken und planen.Wir sind der Meinung, dass der ÖPNV auch zukünftig weiter an Bedeutung gewinnen muss.
    • Als Hauptpunkt zukünftiger Verkehrskonzepte sehen wir die Entwicklung eines effektiveren öffentlichen Personennahverkehrs. Nach dem Motto „vorbei am Stau setzen wir uns für einen gut ausgebauten, zuverlässigeren und pünktlicheren Personennahverkehr mit Zukunftsvisionen, insbesondere für die Verbindungen in die Karlsruher Innenstadt, ein.
    • Verbesserte und schnelle Verbindungen mit möglichst wenigen Umstiegen animieren die Bürger am ehesten, Bus und Bahn zu benutzen. Um die Fahrgastzahlen beim ÖPNV zu verdoppeln, muss auch das Angebot zu den meisten Zeiten verdoppelt werden, da die Busse und Bahnen zur Hauptverkehrszeit heute bereits gut ausgelastet sind.
    • Die geplante Verdoppelung der Fahrgastzahlen bis 2030, im Vergleich zu 2010, würde beim Karlsruher Verkehrsverbund (KVV) über 350 Millionen Fahrgäste bedeuten. Hierzu muss der ÖPNV auch bei uns massiv ausgebaut werden.

    Verdoppelung der KVV-Fahrgastzahlen 2010 - 2030

    Wir haben unser ÖPNV-Konzept erarbeitet, um Angebotsverbesserungen herbeizuführen. Günstigere oder auch kostenlose Verbindungen locken den Pkw-Fahrer nicht auf Bus und Bahn umzusteigen, wenn das Angebot nicht passt.

    Berufspendler - Pendlerströme 

    Im Detail haben wir uns folgende Frage für die Berufspendlern im Bereich der Karlsruher Bergdörfer gestellt:

    „Welche Verbindungen müssen wir unseren heutigen Autofahrern bieten, damit diese als Berufspendler zum ÖPNV umsteigen und die Fahrgastzahlen verdoppelt werden?“

    Als wichtigste Verbindungen wurden uns von den Berufspendlern die Erreichbarkeit der Industrie- und Gewerbegebiete in und um Karlsruhe und die Anbindung der kleineren Bahnhöfe in unserer Region genannt.

    Hier einige Beispiele für Fahrten ab Grünwettersbach-Mitte(Stand 12.01.2022)

    • Alle Anschlüsse und Ziele im Bereich des Hauptbahnhofes Karlsruhe sind sehr gut zu erreichen.

    • Fahrt von Grünwettersbach-Mitte zum Bahnhof Durlach
      • heute mit PKW 10 bis 12 Minuten
      • heute mit ÖPNV: 1 x Umsteigen und Fußweg 25 Minuten
    • Bahnfahrt Richtung Enzkreis - Pforzheim – Stuttgart
      • heute mit PKW zum Bahnhof Wilferdingen-Singen (Remchingen) 14 bis 16 Minuten
      • heute mit ÖPNV nur mit Fahrt über Hauptbahnhof KA oder Durlach möglich. Nach 40 bis 60 Minuten erreicht man erst den Bahnhof Wilferdingen-Singen. In dieser Zeit ist man mit dem PKW schon längst in Pforzheim oder Stuttgart.
    • Fahrt zum Industriegebiet Killisfeld / Dieselstraße / Maybachstraße
      • heute mit PKW 10 bis 12 Minuten
      • heute mit ÖPNV: 2 x Umsteigen, 30 bis 38 Minuten
    • Fahrt zur Südoststadt / Wolfartsweierer Straße / Ludwig-Ehrhard-Allee
      • heute mit PKW 10 bis 12 Minuten
      • heute mit ÖPNV: 2 x Umsteigen, 31 bis 34 Minuten
    • Fahrt zum Bereich Durlacher Tor / KIT Süd (Zentraler Umsteigeknoten)
      • heute mit PKW ca. 15 Minuten
      • heute mit ÖPNV: 1 x Umsteigen, 28 Minuten
    • Fahrt zum Bereich Weststadt / Entenfang (Zentraler Umsteigeknoten)
      • heute mit PKW 20 bis 22 Minuten
      • heute mit ÖPNV: 2 oder 3 x Umsteigen, morgens 34 bis 42 Minuten,  tagsüber 42 bis 46 Minuten
    • Fahrt zum Industriegebiet Ettlingen West
      • heute mit PKW 12 bis 18 Minuten
      • 3 oder 4 x Umsteigen, 44 bis 54 Minuten

    • Auch die Qualität des ÖPNV in unseren Nachbargemeinden ist uns wichtig, da der PKW-Verkehr von dort teilweise durch unsere Orte rollt.
      • Karlsbad und Waldbronn: Die S11 hat nur einen 30 Minuten Takt und die teuersten Fahrpreise (5 bzw. 4 Waben)
      • Positive Voraussetzungen in Pfinztal: Ab Söllingen 10-Minuten-Takt mit der S5/S51 nach KA und Fahrpreis aus ganz Pfinztal nach Karlsruhe nur 3 Waben

    In folgenden Bereichen sehen wir beim ÖPNV Potential und Bedarf für Ergänzungen und Verbesserungen:

    Pendlerströme im Bereich der Karlsruher Höhenstadtteile

    Unsere Hauptforderungen für den Bereich der Karlsruher Bergdörfer:

    • Busspuren an der Südtangente, bzw. Busstraßen in die Innenstadt, um bei Verkehrsstockungen schneller als der PKW-Verkehr mit den Buslinien 44 und 47 in die Innenstadt zu kommen. Durch Zunahme des LKW- und PKW-Verkehrs werden die Behinderungen in Richtung Innenstadt weiter zunehmen.

    • Direktverbindung zur Hauptverkehrszeit für Berufspendler über das Killisfeld zum Durlacher Tor / KIT-Campus Süd. Diese Verbindung kann durch eine umsteigefreie Verlängerung der Buslinie 47A vom Zündhütle über die Südoststadt bis Durlacher Tor relativ einfach verwirklicht werden. Am Durlacher Tor bestehen Umsteigemöglichkeiten in alle Richtungen. Die Linie 47A verkehrt heute als Verdichtungstakt zur Hauptverkehrszeit zwischen Waldbronn / Palmbach und der Haltestelle „Durlach-Zündhütle“. Bei der Linienführung kann das Industriegebiet Killisfeld und die wachsende Südoststadt (Wolfartsweierstraße / Ludwig-Erhard-Allee)angebunden werden. Beide Ziele sind heute aus Richtung Zündhütle kommend, nicht direkt erreichbar.

    • Schnellbusse zur Hauptverkehrszeit von den Bergdörfern über das Zündhütle und die Südtangente zur Haltestelle Entenfang. Die westlichen Stadtteile könnten so, in einer auch für Autofahrer interessanten Fahrzeit, zu erreichen sein. Für die knapp 10 km lange Strecke zwischen Zündhütle und Entenfang ergibt sich bei freier Südtangente ein Zeitvorteil von 15 bis 20 Minuten, im Vergleich zu den heutigen ÖPNV-Verbindungen. Am Entenfang bestehen zahlreiche Umsteigemöglichkeiten zu verschiedenen Bahn- und Buslinien. Ob hier ein Schnellbus eingerichtet werden kann oder besser die Buslinie 55 über die Südtangente verlängert wird, müssen die Verkehrsexperten prüfen.

    • Durchgehender 20-Minutentakt der Linie 47auch in den Abendstunden sowie am Wochenende ganztags. Dies könnte durch einen zusätzlichen Bus oder durch ein zusätzliches On-Demand-Angebot „MyShuttle“ verwirklicht werden.

    • Taktverdichtung und Taktangleichung der Buslinie 107 Bahnhof Durlach - Zündhütle - Ettlingen. Von den Höhenstadtteilen kommend, gibt es Bedarf für Fahrten nach Ettlingen-Stadt und zum Bahnhof Durlach. Diese Verbindungen sind heute sehr unattraktiv. Die Linie 107 sollte einen 20 Minuten-Takt (oder 20/40-Minuten-Takt) bieten, damit am Zündhütle immer Umsteigemöglichkeiten ohne Wartezeiten angeboten werden können.
      Für eine bessere Anbindung zum Industriegebiet Ettlingen-West müssen ebenfalls Lösungen gefunden werden.

    • Verlängerung der Buslinie 47 von Stupferich bis Bahnhof Wilferdingen-Singen (Remchingen)mit Anbindung an die Stadtbahn S5/S51, IRE1und RB17a nach Pforzheim - Stuttgart. Hierdurch kann eine Fahrzeitverkürzung von 15 bis 30 Minuten (je nach Tageszeit) nach Pforzheim oder Stuttgart erzielt werden. Aufgrund unserer Lage am östlichen Stadtrand gibt es bei uns viele Einwohner, die im Enzkreis und in Pforzheim ihre Arbeitsplätze haben. Bisher muss umständlich über KA-Hauptbahnhof oder Bhf. Durlach in Richtung Pforzheim gefahren werden. Auch in der Gegenrichtung besteht Bedarf, durch die neuen Gewerbegebiete in den Höhenstadtteilen.

    • Einen Beitrag zur Entlastung der Karlsruher Innenstadt sehen wir mit der Anbindung des P+M-Platzes am Autobahnanschluss Karlsbad als P+R-Platz an den ÖPNV. Hier fahrenZukünftige Stadtbahnverbindung von Wolfartsweier bis Palmbach? die Buslinien 47 und 158 vorbei. Mit den derzeit laufenden Planungen zur Vergrößerung des P+M-Parkplatzes sollte ein kombinierter P+M- und P+R-Parkplatz als Mobilitätsknoten entstehen, der den örtlichen und überörtlichen PKW-Verkehr mit dem ÖPNV vernetzt. Auswärtige PKW-Fahrer, die von der Autobahn oder den benachbarten Landkreisgemeinden mit dem Fahrziel Karlsruhe Innenstadt kommen, können so zum Umstieg in den ÖPNV animiert werden. Alle außerhalb von Karlsruhe abgestellten Fahrzeuge entlasten die verstopfte Innenstadt.
       
    • Langfristig soll eine Stadtbahnverbindung vom Zündhütle mit Anschluss in die Höhenstadtteilen, mit schneller Anbindung in die Innenstadt, geprüft werden. Diese Verbindung ist bereits im Nahverkehrsplan 2014 und im Flächennutzungsplan 2030 bis Palmbach enthalten. Außerdem ist eine ÖPNV-Seilbahn in die Höhenstadtteilein der KVV-Netzkonzeption 2020/2030 als alternative ÖPNV-Verbindungen bis nach Palmbach angedacht.

    - - - Ende der Kurzfassung - - -

    Im Folgenden haben wir die genannten Punkte und weitere Anregungen in der Ausarbeitung begründet und mit Fahrzeiten und Zahlen hinterlegt.


    Unser ausführliches ÖPNV - Konzept mit Bestandsaufnahme, Statistik, Begründungen und Zukunftsvisionen:


    ÖPNV der Zukunft in den Karlsruher Bergdörfern

    Liebe Bürgerinnen und Bürger aus Palmbach und Grünwettersbach und den angrenzenden Orten,

    wir unterstützen die Aussage von Herrn Oberbürgermeister Frank Mentrup, der in der BNN-Beilage "Das neue Karlsruhe", vom 08.12.2021, zum Thema kostenloser Nahverkehr wie folgt zitiert wird: "... Alle Untersuchungen zeigen allerdings, dass es wichtiger ist, die Qualität zu verbessern, um mehr Menschen für den ÖPNV zu gewinnen. In der Abwägung steht daher die Verbesserung der Qualität im Vordergrund...."

    In den Jahren 2020 und 2021 brachen wegen Corona die Fahrgastzahlen dramatisch ein. Es wird eine längere Zeit dauern, bis die frühere Anzahl der Fahrgäste wieder erreicht wird. Dies betrifft auch die Buslinien im Bereich unserer Karlsruher Bergdörfer. Um die zum Pkw abgewanderten Pendler wieder vom ÖPNV zu überzeugen und eine große Anzahl neuer Fahrgäste zu werben, sind Verbesserungen im Angebot, sowie Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit die wichtigsten Voraussetzungen.

    Wir wollen bei unseren ÖPNV-Planungen langfristig denken und planen. Wegen der jetzt schwierigeren Haushaltslage bei der Stadt Karlsruhe wird es zukünftig schwerer sein, neue Projekte zu finanzieren. Wir wollen trotzdem dranbleiben, um schrittweise Verbesserungen umsetzen zu können. Mit dem Klimapaket und den neuen ÖPNV-Förderungen von Bund und Land wird der ÖPNV in den nächsten Jahren mit Milliardenzuschüssen gefördert. Auch der Baden-Württembergische Verkehrsminister Wilfried Hermann will trotz der Corona-Krise an seinem Ziel festhalten, die ÖPNV-Nutzung bis zum Jahre 2030 (Bezugsjahr 2010) zu verdoppeln. Es ist daher wichtig, vorbereitete Konzepte zu haben, um mit zukünftigen Fördermitteln Angebotsverbesserungen und neue Linien in unserem Bereich umsetzen zu können.

    Alle in diesem Bericht aufgeführten Anregungen und Beschlüsse des Ortschaftsrates Wettersbach wurden jeweils von allen im Ortschaftsrat vertretenen Fraktionen mitgetragen und unterstützt.


    Wie sieht der "ÖPNV der Zukunft" in Wettersbach und in unserer Region aus?

  • "Wir kaufen im Ort"

    Aktion "Wir kaufen im Ort" der CDU/FW Wettersbach

    Mit dieser Aktion unterstützen wir seit 2014 die Geschäfte, Dienstleister und Handwerksbetriebe in Wettersbach, damit die bestehenden Einkaufmöglichkeiten für uns alle erhalten bleiben.

    Bitte nutzen sie diese vorhandenen Einkaufsmöglichkeiten, da dies der Stärkung unserer örtlichen Infrastruktur dient und ein weiteres "Ladensterben" in Wettersbach verhindert.

    Als Service hat unser CDU-Mitglied Dr. Josef Herold in den vergangenen Jahren einen Flyer "Wir kaufen im Ort" mit den Anschriften, Öffnungszeiten und weiteren Kontaktdaten der örtlichen Gewerbetreibenden und Dienstleister zusammengestellt. 

    Wir kaufen im Ort - Lydia Nagel und Joe Herold

    Wir kaufen in Wettersbach

    Diese Aufgabe hat Dr. Josef Herold nun in jüngere Hände weitergebenen. Wir freuen uns, dass unserer Ortschaftsratskandidatin, Lydia Nagel, zukünftig diese Aufgabe übernimmt.

    Für die geleistete Arbeit danken wir Dr. Josel Herold ganz herzlich!

    Lydia Nagel wird das Verzeichnis der örtlichen Angebote aktualisieren. Dies ist insbesondere aufgrund der neuen Datenschutzrichtlinen (DSGVO) erforderlich. Vor diesem Hintergrund werden wir in den nächsten Wochen auf alle Gewerbetreibenden in Wettersbach zukommen mit der Zielsetzung, ein aktuelles "Wir kaufen im Ort" zeitnah zur Verfügung stellen zu können.

    Die örtlichen Gewerbetreibenden sollen hierdurch weiterhin unterstützt werden.

    Wir wünschen allen viel Erfolg.