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Antrag: Öffentlicher Bücherschrank in Wettersbach (08.05.2014)

Details

Antrag der CDU/FW-Fraktion vom 24.09.2014

Betreff: Öffentlicher Bücherschrank in Wettersbach

 

Sehr geehrter Herr Ortsvorsteher Frank,

die CDU/FW-Fraktion beantragt, die Ortsverwaltung möge die Einführung zweier öffentlicher Bücherschranke (einer in Grünwettersbach und einer in Palmbach) sowie deren mögliche Standorte prüfen und zeitnah, umsetzen. Eine Finanzierung durch Sponsoren sollte geprüft werden.

Begründung:

Unter einem (öffentlichen) Bücherschrank versteht man eine frei zugängliche Einrichtung (Schrank oder Ähnliches), bei der jederzeit kostenlos und anonym Bücher entnommen und im Gegenzug eigene Bücher hinterlegt werden können.

In der Region Karlsruhe wurde bereits im Jahr 2010 der erste Bücherschrank am Werderplatz installiert. Im Jahr 2011 folgte ein Bücherschrank auf dem Lidellplatz. Da die Bücherschränke auf großen Anklag stoßen folgten im Jahr 2013 Bücherschränke im Stadtgarten, in Rüppurr, in Rintheim, in Knielingen und in der Weststadt. Der Knielinger Bücherschrank ist eine Besonderheit: es handelt sich um eine umgebaute Telefonzelle, in der auch CDs und DVDs eingestellt werden können und in der auch ein Informationsterminal vorhanden ist. Der Rintheimer Bücherschrank wurde durch maßgeblich durch Spendengelder finanziert.

Auch der Bergdorfregion sollte diese Möglichkeit eröffnet werden. Gerade aufgrund der ländlichen Strukturen ist den Menschen in Wettersbach, insbesondere Kinder und Jugendliche sowie Senioren, der Zugang zu öffentlichen Bibliotheken nur durch die Nutzung des ÖPNV oder anderer Verkehrsmittel möglich, da im Stadtteil keine Bibliothek vor Ort ist. Der bestehende Bedarf kann durch die Einrichtung von öffentlichen Bücherschränken in Grünwettersbach und Palmbach gedeckt werden. Der leichte und barrierefreie Zugang zu den Bücherschränken muss gewährleistet sein. Eine hervorgehobene Positionierung im öffentlichen Raum ist anzustreben. Die Kostenfreiheit der Nutzung ist durch das Tauschsystem gewährleistet. Gleichzeitig wird das Verantwortungsbewusstsein der Menschen geschult, denn das System funktioniert nur, wenn ein Tausch Buch gegen Buch stattfindet. Weiter wird ein Beitrag zur Leseförderung geleistet.

Die Kostendeckung durch Spendenakquise ist zumindest zu prüfen. Sollten die Bücherschränke durch Spenden versucht werden zu finanzieren, sollte die Bürgerschaft an der Akquise beteiligt werden, um eine größtmögliche Akzeptanz und Bekanntheit zu schaffen. Bei der Bestückung der Bücherschränke sollte aus den gleichen Gründen die Bevölkerung beteiligt werden. Bei bestehenden Fragen hinsichtlich Planung und Durchführung kann auf die bestehenden Erfahrungen aus anderen Stadtteilen zurückgegriffen werden.

gez. Tilman Pfannkuch, Fraktionsvorsitzender und Marianne Mußgnug

 

   

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